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Archiv der Kategorie Methodenlehre

Übungsaufgaben zur Methodenlehre II

021 Wie nennt man im modernen Internet ein Webtagebuch?
022 Welche Ausbildung ist für das Verfassen eines Webtagebuchs vorgeschrieben?
023 Wer ist rechtlich für die Kommentare verantwortlich, die Leser auf einer Website hinterlassen?
024 Wo sollte ein Webtagebuch registriert sein, damit interessierte Leser es im Internet finden können?
025 Warum stellen sich Firmen, die Medien und die politischen Parteien im Internet mit Webtagebüchern dar?
026 Was ist ein “Klarname”?
027 Was ist ein “Nickname”?
028 Welche Vor- und welche Nachteile hat die oft genutzte Anonymität beim Schreiben im Internet?
029 Wie kann ein Webseitenbesucher, der seinen Namen nicht nennt, ggf. dennoch  identifiziert werden?
030 Wie kann man sich als Webseitenbesucher davor schützen, beim Surfen registriert zu werden?

Übungsfragen “Wie schreibe ich eine Erörterung?” II

Wenn Sie im zweiten Teil der textgebundenen Erörterung das Thema bestimmt haben  (beachten Sie die Überschrift des zu bearbeitenden Textes !), müssen Sie das im Text geschilderte Problem mit einer Frage “auf den Punkt” bringen, diese mit “ja” oder “nein” beantworten und Ihre Antwort mit Argumenten belegen. Dabei ist es für das erfolgreiche Vorgehen bei der Erörterung unverzichtbar, auch die Gegenposition richtig darzustellen und dafür geeignete Argumente zu finden. Am besten fangen Sie  damit an, die Gegenargumente zu Ihrer eigenen Meinung  zum Thema aufzuzählen und schreiben erst im zweiten Schritt auf, welche Argumente Sie für besser halten. Sie können aber auch mit dem anfangen, was Sie für richtig halten. (Beachten Sie auch, welche Auffassung der Autor des von Ihnen bearbeiteten Textes hat).

Die folgenden Beispiele zeigen Ihnen, wie Fragestellungen aussehen, die sich für eine Pro- und Kontra-Argumentation eignen.

1.    Hätten die Parteien im hessischen Parlament nach den Landtagswahlen 2008 eine neue Regierung bilden können?

2.   Soll Deutschland auf die Energiegewinnung aus Atomkraft verzichten?

3.   Soll der Staat insolvente Unternehmen und Banken mit Zahlungen und Bürgschaften aus Steuergeldern unterstützen und ggf. in Besitz nehmen?

4.   Lässt sich der Friede im Nahen Osten mit militärischen Mitteln herstellen?

5.    Soll Deutschland auf den Schutz persönlicher Daten verzichten, damit Straftaten effektiver aufgeklärt bzw. verhindert werden können?

6.   Lässt sich die Gefahr terroristischer Anschläge in Europa durch perfekte Überwachung bannen?

7.   Soll die Bundeswehr aus Afghanistan abgezogen werden?

8.   Sollen staatliche und kommunale Verkehrssysteme in Deutschland privatisiert werden?

9.   Sollen Bildungsanforderungen und Schul- bzw. Hochschulabschlüsse in Deutschland überall gleich sein?

10.   Ist die Einführung eines staatlich vorgeschriebenen Mindestlohnes sozialpolitisch sinnvoll und wirtschaftlich tragbar?

Testen Sie Ihre Umgangsformen - Schlüsselqualifikationen IIIa

Ein Benimmtest von harvardbusinessmanager.de

Noch ein Benimmtest: manager-magazin.de

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” I - Lösung I

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” - Anleitung zur Herstellung einer Erörterung im Unterrichtsfach Deutsch

Eine Erörterung besteht aus drei Teilen (vgl. Aufsatz): Der erste Teil ist die Einleitung, in der die wichtigsten allgemeinen Informationen zum Thema gegeben werden. Sie kann durch eine Inhaltsangabe ersetzt werden ( vgl. „Textgebundene Erörterung“). Der zweite Teil besteht aus einer Frage und ihrer Beantwortung mit „ja“ oder „nein“. Man spricht hier auch von These und der Antithese (Meinung und Gegenmeinung) oder von „pro“- und „contra“-Argumenten.  Der dritte Teil der Erörterung besteht aus der Stellungnahme. Hier kann man seine eigene Meinung äußern , einen Kompromissvorschlag machen oder eine Lösung anbieten (Synthese).

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” I

übungstext “wie schreibe ich eine erörterung?”-
anleitung zur herstellung einer erörterung im unterrichtsfach deutsch
 

eine erörterung besteht aus drei teilen (vgl. aufsatz): der erste teil ist die einleitung, in der die wichtigsten allgemeinen informationen zum thema gegeben werden. sie kann durch eine inhaltsangabe ersetzt werden ( vgl. „textgebundene erörterung“). der zweite teil besteht aus einer frage und ihrer beantwortung mit „ja“ oder „nein“. man spricht hier auch von these und der antithese (meinung und gegenmeinung) oder von „pro“- und „contra“-argumenten.  der dritte teil der erörterung besteht aus der stellungnahme. hier kann man seine eigene meinung äußern , einen kompromissvorschlag machen oder eine lösung anbieten (synthese).

 

Geschützt: Übungsfragen zur Methodenlehre I - Antworten

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Übungsaufgaben zur Methodenlehre I

01.  Was bedeutet die Bezeichnung „Weblog“?

02.  Welche Software wird dafür bevorzugt eingesetzt ?

03.  Was ist die „Blogosphäre“ ?

04.  Wofür braucht man im Internet einen „Server“ ?

05.  In welchem Land gab es 2006-2008 die meisten Weblogs?

      a) D     b) F     c) USA

06. Wie nennt man mehrere Webtagebuchschreiber ?

      a) Blogs    b)  Blogger  c)  Blogroll

07: Wie nennt man den Beitrag, den Besucher bzw. Leser eines Weblogs dort verfassen können ?

08. Wo werden die bekanntesten bzw. meist besuchten Blogs in D. aufgeführt ?

09. Wie nennt man ein (auch von der deutschen Bundeskanzlerin genutztes) Video-Weblog ?

10. Wovor sollte sich jeder verantwortliche Besitzer eines Weblog schützen ?

11. Was ist eine „Domain“ ?

12. Was bedeutet die Bezeichnung  „Page Impressions“ ?

13. Was ist die DENIC ?

14. Was ist eine Topleveldomain ?

15. Welches Blog schreibt Thomas Knüwer ?

16. Wo kann man ein Gratis-Blog anmelden ?

17. Was ist eine “Blacklist” ?

18: Was ist ein “Podcast” ?

19. Wer schreibt den Blog auf „ rebellmarkt.blogger.de“ ?

20. Wie heißt das erste nationale Blog für die Fachoberschule ?

Vor Abgabe der Deutscharbeit (Checkliste II)

1. Ist die Aufgabenstellung richtig verstanden und ausgeführt ?

2. Sind alle Aufgaben vollständig bearbeitet ?

3. Sind Ergänzungen, Anmerkungen und Verbesserungen deutlich erkennbar und zugeordet ? (Seitenzahlen!)

4. Stimmen die Texte, Lösungen und Skizzen inhaltlich und formell überein ?

5. Sind thematische, begriffliche und grammatische Vorgaben beachtet ? (z. B. Zeit - Inhaltsangabe)

6. Vollständigkeit der Textausführung: Kann ein nicht vorinformierter Leser gut verstehen ,  worum es geht ?

7. Sind alle Sätze vollständig und richtig ? Halblautes Lesen zur (Selbst-) Kontrolle

8. Ist die richtige Schreibung beachtet ? (Vergleich der Worte und Begriffe in der Textvorlage)

9. “Schönschreibung”: Kann man die Schrift mühelos lesen ?

10. Sind Name, Datum, Fach und Klasse notiert ?

mb