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Archiv der Kategorie Methodenlehre

Übungsaufgaben zur Methodenlehre III - Anforderungen und Hinweise für das Kurzreferat

001  Nenne Autor, Titel, Verlag, Ort und (Erscheinungs-) Jahr des Buches
002  Woher kennst du das Buch? (Wer hat es dir empfohlen?)
003  Für welches Alter empfiehlst du das Buch? (Zielgruppe)
004  Erkläre das “Thema I” (Was passiert? Handlung) und das “Thema 2″ (Was bedeutet es? Interpretation)
005  Stelle den Bezug zu anderen Werken (z.B. Büchern) des Autors, zu vergleichbaren Büchern und verwandten Themen bzw. Genres her
006  Wie wird das Buch durch andere Personen beurteilt (private Meinungen, Rezensionen bzw. Bucbesprechungen) ?
007  Gib am Ende deines Kurzreferats eine kurze Zusammenfassung des Gesagten, sprich offene Fragen mit den Zuhörern an und füge Anwendungs- und Medientipps hinzu

justdoit! Das Blog - Redaktionsmitteilung III vom 29. Juni 2010

justdoit! Das Blog für die Fachoberschule ist mit monatlich 10.000 Besuchern und fast 500 Beiträgen seit etwa zwei Jahren erfolgreich im Internet präsent. Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: “Das Beste, was du wissen kannst…” J.W. Goethe, Faust I; Studierzimmer II - Lehrerzeugnis 2010

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“Wie absolviert man erfolgreich die Fachoberschule?” - Tipps zum Selbstmanagement I

“Wie absolviert man erfolgreich die Fachoberschule?” - diese Frage könne viele Schüler erst dann gut beantworten, wenn sie die FOS bereits abgeschlossen haben. Wer aber nicht erst “hinterher” klug sein will, sollte von Anfang an die folgenden methodischen Punkte beachten (c) Frö, Juni ‘10

1. Termin-Übersicht, eigene Anwesenheitsstatistik, Klausurtermine, Prüfungsbestimmungen, Lehrpläne, Aufgaben etc. kennen bzw. erstellen Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Übungsaufgabe zur Inhaltsangabe Nr.10 - Henrike Rossbach über Claudia Kemfert, FAZ.net, 22.3.2010

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Übungsfragen Ethik VI - Gerrit Rietveld - Antworten

051   Tischler

052   …durch den “Rot-Blauen Stuhl” (1918)

053   die kartesiansche Verbindung Den Rest des Eintrags lesen »

Übungsfragen Ethik VI - Gerrit Rietveld (1888-1964), Rot-Blauer Stuhl…

051   Welchen Beruf hatte der Vater Gerrit Rietvelds?

052   Durch welche Arbeit wurde der junge Rietveld als Möbeldesigner weltberühmt?

053   Was war das Besondere an Rietvelds “Rot-Blauem Stuhl” (1918) ? Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Übungsfragen Ethik XI - Scientology I - + Antworten

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Geschützt: Übungstexte zum Literaturverständnis II - Lückentext I

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Übungsfragen zu Klimawandel und Energiepolitik X

0201   Wie lässt sich das Thema Klimawandel grundsätzlich einteilen bzw. strukturieren?

0202   Welches sind die wichtigsten Ursachen des Klimawandels?

0203   Welches sind die wichtigsten Erscheinungsformen des Klimawandels? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” III

Einleitung: In der Einleitung der textgebundenen Erörterung soll der Zusammenhang des Themas erklärt werden, nachdem Autor, Titel, Datum der Veröffentlichung, die Art des Textes (Textsorte) etc. erwähnt worden sind. (Vgl. Einleitungssatz / W-Fragen / Regeln für die Inhaltsangabe)

Hauptteil: Im Hauptteil geht es darum, die zentrale Fragestellung des Textes zu nennen und anschließend eine Reihe von Aussagen zu formulieren, die die Frage bejahen (Pro-Argumente). Ebenso wichtig ist es dann, Argumente zu finden, die die Gegenposition nennen (vgl. “nein” / Kontra-Argumente). Außerdem ist es nützlich, sowohl für die zustimmende als auch für die ablehnende Position Beispiele und Belege zu nennen. Die Argumente werden dadurch stärker und überzeugender.

Schluss und Stellungnahme: Am Schluss der Erörterung geht es darum, die Pro- und Kontra-Argumente zu vergleichen, ggf. zu ergänzen bzw.  zu entkräften und sich der “besseren Position” anzuschließen. Außerdem ist es sinnvoll und erlaubt, eigene Ideen und Antworten für die Fragestellung der Erörterung zu formulieren.

justdoit! Das Blog - Redaktionsmitteilung II vom 7. Februar 2010

justdoit! Das Blog für die Fachoberschule, ein Projekt aus Frankfurt am Main, ist seit 28. Oktober 2008 online. Neben steigenden Besucherzahlen und einer großen Zahl von Beiträgen zeigt sich auch im Bereich des E-Learning eine wachsende Akzeptanz. Die vor Ort beteiligten Schüler aus den Schulstufen FOS, BFS und HH greifen auf “justdoit!” immer öfter zu, wenn sie für einen Test oder eine Abfrage zur mündlichen Leistung lernen wollen oder wenn es um die Frage geht, wie eine schriftliche Aufgabe methodisch zu verstehen ist (Methodenkompetenz).
justdoit! Das Blog für die Fachoberschule bietet außerdem die Möglichkeit, Themen nachzuarbeiten, langfristig vorzubereiten und sich z.B. über aktuelle Fragen der nationalen und internationalen Politik zu orientieren. Als ständig erreichbares Internetangebot ersetzt justdoit! nicht den Unterricht, kann ihn jedoch sinnvoll ergänzen, erweitern und vertiefen.
Das Lern- und Informationsangebot des WordPress-Blogs aus Frankfurt wird nicht nur von den unmittelbar betroffenen Lerngruppen vor Ort nachgefragt, sondern u.a. in ganz Hessen, in Norddeutschland und in Österreich. Während die Statistik (1und1.de) für den Monat Januar 2009 nur knapp 1000 Besucher verzeichnet, sind es im Januar 2010 bei stetiger Zunahme schon 6.700 Besucher. Den Rest des Eintrags lesen »

justdoit! Das Blog für die Fachoberschule

Willkommen auf justdoit! Das Blog für die Fachoberschule ist ein Projekt aus Frankfurt am Main: Es dient den Schülern der Klassenstufen 10, 11, FOS 11, FOS 12  und HH (Berufsfachschule, Fachoberschule, Handelsschule) als Webtagebuch (Blog) zur schnellen Verständigung über Fragen des Schulalltags, der Aufgabenstellungen für den laufenden Unterricht, die Vorbereitung von Präsentationen und Tests und die stetige Kooperation mit Mitschülern und Lehrern. 28.10.2008 Stephan Fröhder (Webmaster) Passwort-Tipp: Geben Sie den Namen der Seite ein…

“Wie verständigt man sich erfolgreich mit anderen Menschen?” - Tipps zur Kommunikationslehre I

vgl.: Rahner et.al. (Hg.): Das Deutschbuch für Berufsfachschulen, Berlin 2007:

Liebe Merjan, “Kommunikation ist mehr als Sprechen” steht in deinem Deutschbuch und diese Überschrift soll dich auffordern, dem Geheimnis erfolgreicher menschlicher Kommunikation auf die Spur zu kommen. Wenn du am Ende des Kapitels also weißt, was Körpersprache ist, dass eine Aussage mehrere Inhalte haben kann, dass Konflikte vermieden werden können, wenn man offen miteinander spricht, dass der Sender dafür verantwortlich ist, was beim Empfänger ankommt… dann bist du für die nächste Deutscharbeit schon fast perfekt vorbereitet. :-)

Du sollst also (Kapitelüberschriften im Deutschbuch) “ohne Worte sprechen”, “Körpersprache verstehen”, “das Gemeinte im Gesagten erkennen” und “Sagen, was gemeint ist”, “Verstehen, wie etwas gemeint ist” und “Verstehen, was gemeint ist”, “Erfolgreich kommunizieren” und “Auf das Gesagte angemessen reagieren” und  “Kritik verstehen, äußern und annehmen” - ganz schön viel verlangt von einer Schülerin in der 10. Klasse der Berufsfachschule ! :-)

Kommentar Fröhder: Wenn man das wörtlich nimmt, was da im Schulbuch über Kommunikation und Kritik steht, muss ich dir als Deutschlehrer, Diplompädagoge, Kommunikationstrainer und … Internetlehrer sagen: Das sind Aufgaben, die weder Schüler noch Lehrer perfekt erfüllen können. Wer ist schon so cool, dass er gerne Kritik annimmt? Wer ist schon so mutig, dass er gerne Kritik äußert? Und wer ist schon so klug, dass er alles, was gesagt wird, richtig einordnet und versteht? Nicht einmal Manager und Führungskräfte in der Wirtschaft sind so souverän, dass sie Kritik gut finden und sich auch noch darüber freuen! Ich kann dich aber beruhigen: Gemeint ist etwas ganz anderes!

Die Deutschlehrer und -Lehrerinnen, die Euer Deutschbuch geschrieben haben, wollen nur erreichen, dass du als Schülerin das Thema Kommunikation besser verstehst und in Konfliktsituationen z.B. daran denkst, dass man Missverständnisse und Meinungsverschiedenheiten auflösen kann, wenn man dem Anderen besser zuhört (”hinhört”) und sich selbst möglichst so konstruktiv äußert, dass der Andere  leicht und gut  verstehen kann, was du ihm sagen willst und wie deine Ansicht des Themas aussieht.

Du, liebe Merjan, willst ja auch keine Kommunikationstrainerin, Diplompsychologin oder Pfarrerin werden, sondern nur die nächste Deutscharbeit gut schreiben. Das ist auch ganz in Ordnung so und ich empfehle dir deshalb (neben dem E-Mail-Coaching) die “Übungsfragen Kommunikation I” und “II” hier auf dieser Website. Viel Spaß dabei - die Antworten gibt es demnächst auch! MfG Fröhder

(c) sfu 2009

“Wie schreibt man einen erfolgreichen Geschäftsbrief?” - Tipps I (Vorüberlegungen)

001 Verwenden Sie eine moderne Software zur Texterstellung ( z.B.  Microsoft Office 2003 oder Open Office.org 3.0) und beachten Sie für den äußeren Aufbau Ihres Geschäftsbriefes die Briefnorm DIN 5008.

002 Prüfen Sie den Anlass bzw. Grund des geplanten Schreibens, stimmen Sie den Inhalt darauf ab (Werbeschreiben, Angebot, Antwort, Rechnung, Mahnung etc.) und überlegen Sie, ob Sie Ihr Ziel ggf. durch einen Anruf oder eine E-Mail leichter oder besser erreichen können.

003 Überlegen Sie auch, für welchen Adressaten der geplante Geschäftsbrief bestimmt ist. (Geschäftsbeziehung, Größe und Struktur des Unternehmens, Ansprechpartner, Branche etc.)

004 Auch der Absender hat einen Einfluss auf die Textgestaltung: Als Werbeagentur z.B. werden Sie Ihre Briefe ein wenig anders verfassen als eine staatliche Einrichtung oder ein Großunternehmen. (Vergleichen Sie auch > CD, > CI )

005 Entscheidend für die Wirkung Ihres Geschäftsbriefes ist die Anrede und ein klarer Betreff bzw. Bezug. Wenn Sie bei der Anrede nicht sicher sind, vergleichen Sie am besten, wie der Adressat Ihres Briefes seinerseits vorgeht (Korrespondenz, Webseite etc.).

006 Der inhaltliche Aufbau Ihres Geschäftsbriefes folgt entweder a) der in Ihrer Firmensoftware vorgegebenen Struktur (’Textbausteine’) oder b) einer geeigneten Gliederung, die Sie nach den Regeln moderner Kommunikation selbst auswählen (vgl. > AIDA, > Agenda-Prinzip etc.).

007  Bedenken Sie beim Planen, Verfassen und Versenden Ihrer Geschäftskorrespondenz unbedingt, dass Ihr Geschäftsbrief neben dem unmittelbaren Anlass des jeweiligen Schreibens noch weitere Informationen enthält, die der Kompetenz und Professionalität Ihres Unternehmens zugerechnet werden (interne Organisation, Zusammenarbeit in Ihrem Hause, Selbstbild Ihrer Firma (Logo etc.), Servicequalität, Bildungsgrad Ihrer Mitarbeiter etc.)

008 Nutzen Sie also Ihren Geschäftsbrief als Teil Ihrer Firmenkommunikation gleichzeitig für Akquisition, Werbung, Kundenbindung z.B.

009 Planen Sie Ihre Geschäftsbriefe nicht nur als formgerechte Schreiben einer ritualisierten Information, sondern integrieren Sie Ihren Briefverkehr / Ihre Korrespondenz in die interne und externe Kommunikation.

010  Prüfen Sie zusammen mit Ihren Kollegen (und Kunden) regelmäßig, ob das derzeit übliche Vorgehen beim Thema “Geschäftsbrief” den aktuellen Anforderungen und Bedingungen Ihrer Firmensituation entspricht.

(c) sfu 2009

Die schriftliche Bewerbung - Übungsfragen I

001 Wie sollte eine gute schriftliche Bewerbung abgefasst sein?
a) allgemein und unverbindlich
b) sachgerecht, gezielt, kontaktfreundlich,
c) individuell, sachgerecht und informativ

002 Was muss ein “guter Bewerber” tun?
a) sich gut über das Stellenangebot informieren
b) Angebot, Eignung und persönliche Zielsetzung prüfen
c) offen, freundlich und anpassungsfähig sein

003 Was sollte ein geeigneter Bewerber nicht tun?
a) die Bewerbung ausschließlich  mit persönlichen Wünschen begründen
b) zugeben, dass er sich gleichzeitig bei verschiedenen Firmen beworben hat
c) telefonisch nachfragen, wenn ihm eine wichtige Information fehlt

004 Ordnen Sie die folgenden Beurteilungskriterien für Personenauswahl nach ihrer Wichtigkeit.
unwichtig        notwendig          wichtig       sehr wichtig
a) fachliche Qualifikation b) Berufserfahrung c) Ehrlichkeit / Pünktlichkeit d) gutes Auffassungsvermögen bwz. Aufgabenverständis

005 Wer ist als Ansprechpartner für die erfolgreiche Bewerbung wichtiger?
a) die Personalabteilung  b) der Fachvorgesetze ( Abteilungsleiter)

Tipps für das erfolgreiche Bestehen der mündlichen Prüfung:

001 Informieren Sie sich bei ihrem Fachlehrer / Fachdozenten / Fachberater möglichst gut über das Thema, die Fragestellung und die organisatorischen Rahmenbedingungen der mündlichen Prüfung (Zeit,  Ort, Personen etc.).002 Erstellen Sie ein Vortragskonzept (Mindmap, Gliederung) und stimmen Sie es mit dem Prüfer (ggf. mit einem Kollegen oder einem Berater) ab.

003 Erklären Sie verschiedenen Personen (nicht nur Insidern!), welche Kernaussagen und -Fragen Ihr Prüfungsthema enthält.

004 Erweitern bzw. ergänzen Sie das Konzept um a) angrenzende Themenbereiche und b) alle erdenklichen Fragen, die gestellt werden könnten. c) Welche Aspekte des Prüfungsthemas bevorzugt der Prüfer?

005 Halten Sie einen Probevortrag und erbitten Sie das Feedback (Rückmeldung, Kritik) eines Fachkollegen oder Freundes und bemühen Sie sich, dabei möglichst realistische Bedingungen zu schaffen.

006 Zeichnen Sie Ihren Probevortrag auf und schauen oder hören Sie sich selbstkritisch an, wie gut Ihre Aussagen und Erklärungen sind.

007 Gehen Sie ausgeruht, gut gelaunt und pünktlich zur Prüfung und stellen Sie sich darauf ein, dass Sie notfalls (je nach Fach und Prüfungsreglement) alleine reden müssen.

008 Versuchen Sie in der Prüfung immer, das gelernte Wissen mit den Fragen des Prüfers zu verknüpfen.

009 Beobachten Sie nicht Ihren Notizzettel, sondern die Reaktion Ihres Prüfers, wenn Sie eine optimale Bewertung (Note) erhalten wollen.

010 Auswertung der Prüfung: Fragen Sie nach der Note und den Möglichkeiten, ggf. in einer weiteren Prüfung besser abzuschneiden.

Methodenlehre V

Wählen Sie die richtige Lösung aus (a, b oder c)

001 Welchem Teil der Erörterung entspricht die Inhaltsangabe der Textvorlage?

a) Schluss mit Stellungnahme b) Pro und Contra-Argumente c) Einleitung

002 Was gehört nicht in eine Inhaltsangabe (Erörterung)?

a) Leitfrage b) Einleitungssatz c) Bewertung und Kritik

003 Wo können Sie allgemeine Tatsachen und Bezüge zum Thema einbringen, ohne sie zu bewerten?

a) Stellungnahme b) Textanalyse der sprachlichen Mittel etc. c) Inhaltsangabe bzw. Einleitung

004 Ordnen Sie die folgenden Begriffe richtig zu:

a) Pro-Argumente                Antithese

b) Contra-Argumente          Synthese

c) Zusammenfassung            These

005 Warum ist es notwendig, ebenso viele Pro-Argumente wie Contra-Argumente  zu einem Thema zu finden?  a) wegen der objektiven Beurteilung eines Sachverhalts b) weil es die Aufgabenstellung für eine Erörterung so vorsieht

Ordnen sie richtig zu II: Einschub, Hauptwortstil (-ung, -heit, …), Reihung von Hauptsätzen, Wortreihenfolge im Satz wiederholt, bildhafter Vergleich

006 Metapher=

007 Parenthese=

008 Nominalstil=

009 Parataxe

010 Parallelismus

 

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” III - Inhaltsangabe

Eine gute Inhaltsangabe im Unterrichtsfach Deutsch gibt Sachverhalte so perfekt wieder, dass jeder sie verstehen kann. Ob dieses Ziel erreicht wird, entscheidet der Einleitungssatz, in dem - zum Beispiel bei der Wiedergabe eines Textes - Textsorte und Titel, Quelle und Autor benannt werden. Dass die Inhaltsangabe in der Gegennwart (Präsens) geschrieben wird, dass sie kürzer sein muss als der Originaltext, dass sie ggf. Lust auf das Lesen machen und im Zweifel die Textauswahl ermöglichen soll, muss eigentlich nicht erwähnt werden … :-)

Übungsaufgaben zur Methodenlehre II - Antworten

021 “Weblog”, (das) oder  “Blog”
022 keine
023 …der Betreiber bzw. Besitzer der Webseite
024 …in einer bekannten Suchmaschine (z.B. “google” oder”Technorati Search”)
025 …als Werbemaßnahme (PR)
026 …der Vor- und Familienname
027 …ein Pseudonym bzw. Kunstname
028 Vorteil: Schutz der eigenen Privatsphäre / Nachteil : Möglichkeit anonymer Angriffe und Schmähungen
029 …aufgrund der genutzten IP-Adresse
030 …durch ein Anonymisierungsprogramm