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Archiv der Kategorie English - immigration

Geschützt: Übungstext Texas I - 1. Teil

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Geschützt: Übungstext Texas I - 1. Teil - Lückentext: Verben

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Übungsfragen USA IV

031   Woher stammten die ersten europäischen Einwanderer in der Geschichte Nordamerikas?

032   Wann erreichte die erste Einwanderungswelle in die USA ihren Höhepunkt?

033   Was bedeutet der Name “Statue of Liberty” auf Deutsch? Den Rest des Eintrags lesen »

Immigration IV - Xenophobia on the Rise Among German Youth, Study Says

Quelle: http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4106056,00.html

Xenophobia on the Rise Among German Youth, Study Says, dw-world, society, 17.3.2009

“The kids are not all right — that’s the finding of a recent survey of young Germans. Particularly worrisome is a rise in hostility toward foreigners. But Germany’s interior minister also sees reason for hope.

German Interior Minister Wolfgang Schaeuble and the director of the institute that carried out the study, Christian Pfeiffer, presented it to the public in Berlin on Tuesday, March 17.

Entitled “Young People in Germany as Victims and Perpetrators of Violence,” the study surveyed attitudes on a variety of issues among 45,000 ninth-graders.

The survey found that one in every seven young Germans, or 14.4 percent, could be considered “very hostile to foreigners.” And just under 30 percent responded in the affirmative when asked whether they thought whether there were too many foreigners in Germany.

The study also found that 4.9 percent of male respondents were affiliated with far-right groups — far more than were involved in mainstream German politics.

“It’s terrible that the Far Right has more success attracting young males than the established political parties,” Pfeiffer told reporters. Schaeuble said he was “shocked” by the results.

In addition, 6.4 percent of young males gave answers that suggested they held antisemitic views.(…)” Quelle: dw-world.de

>Deutsche Welle is Germany’s international broadcaster. It carries out its legally defined mission while remaining journalistically independent. DW produces and provides media services throughout the world with DW-TV, DW-RADIO, DW-WORLD.DE and the DW-AKADEMIE.<

Immigration in the United States - Eine Einführung in das Thema I

Quelle: vgl. http://usa.usembassy.de/gesellschaft.htm

Die ersten europäischen Einwanderer in der Geschichte Nordamerikas stammten aus England und den Niederlanden. In der Hoffnung auf neuen Wohlstand, wirtschaftlichen Aufstieg und religiöse und politische Freiheit strömten in der Folgezeit Immigranten aus zahlreichen weiteren Ländern in die Vereinigten Staaten. Ihren Höhepunkt erreichte die Einwanderungswelle in der Zeit von 1892 bis 1924.
Im späten 19. Jahrhundert richtete die US-Regierung eine besondere Einwanderungsstelle auf Ellis Island ein. Diese Einrichtung war von 1892 bis 1954 in Betrieb und wird heute als Teil des Statue of Liberty National Monument erhalten. Die Freiheitsstatue, ein Geschenk Frankreichs aus dem Jahre 1886 an das amerikanische Volk, steht auf einer Insel im Hafen von New York in der Nähe von Ellis Island. Zwischen 1820 und 1979 ließen die Vereinigten Staaten über 49 Millionen Einwanderer ins Land.

1924 wurden die ersten Gesetze zur Begrenzung der zulässigen Einwandererzahl aus den einzelnen Ländern verabschiedet. Die Obergrenze bezog sich auf die Anzahl der Bürger dieses Landes, die bereits in den Vereinigten Staaten lebten. Ab 1965 richtete sich die Immigrationsquote danach, wer zuerst einen Antrag stellte, und die Länderquoten wurden durch Hemisphärenquoten ersetzt. Verwandte von US-Bürgern und Einwanderer mit bestimmter Berufsausbildung wurden bevorzugt ins Land gelassen. 1978 schaffte der Kongress die Hemisphärenquoten wieder ab und setzte eine weltweite Immigrationsobergrenze fest. Die Vereinigten Staaten lassen mehr Einwanderer zu als jedes andere Land in der Welt. Im Jahr 2007 betrug die Zahl aller im Ausland geborenen Amerikaner 38,1 Millionen, das sind ca. 12.6 % der Gesamtbevölkerung. Das 1990 überarbeitete Einwanderungsgesetz sieht eine flexible Obergrenze von 675.000 Immigranten pro Jahr vor, wobei bestimmte Gruppen von dieser Obergrenze ausgenommen sind. Dieses Gesetz versucht, gut ausgebildete Arbeiter und Fachleute in die USA zu holen und Einwanderer aus jenen Ländern, die in den letzten Jahren weniger Einwanderer gestellt haben.

Der U.S. Citizenship and Immigration Service (USCIS) schätzt, dass etwas 5 Millionen illegale Einwanderer in den USA leben, und diese Zahl steigt um ca. 275.000 pro Jahr. In den USA geborene Amerikaner und legale Einwanderer sind besorgt wegen des Problems der illegalen Einwanderung. Sie befürchten, dass illegale Einwanderer (auch “illegal aliens” genant) anderen Bürgern, vor allem jüngeren und Angehörigen von Minderheiten, Arbeitsplätze wegnehmen. Ausserdem belasten illegale Einwanderer das durch Steuern finanzierte Sozialleistungssystem. 1986 hat der U.S. Kongress die Einwanderungsgesetze überarbeitet um das Problem der illegalen Zuwanderung in den Griff zu bekommen. Viele Illegale, die schon seit 1982 im Land waren, konnten ihren Status legalisieren lassen und somit auf unbegrenzte Zeit in den USA bleiben. Im Jahr 1990 haben fast 900.000 Menschen von dieser Gesetzesänderung Gebrauch gemacht und sind nun legale Einwanderer. Das neue Gesetz beinhaltet auch strenge Maßnahmen, um die weitere illegale Einwanderung zu bekämpfen und sieht Strafen für Unternehmer vor, die wissentlich illegale Einwanderer beschäftigen.

Der ständige Zustrom von Einwanderern in die USA hatte große Auswirkungen auf den Amerikanischen Charakter. Man braucht Mut und Flexibilität um sein Heimatland zu verlassen und in einem anderen Land ein neues Leben anzufangen. Die Amerikaner sind bekannt für ihre Bereitschaft Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren, für ihre Unabhängigkeit und ihren Optimismus. Wenn Amerikaner, deren Familien schon länger im Land sind, Gefahr laufen wirtschaftlichen Komfort und politische Freiheit für selbstverständlich zu halten, dann sind immer die neuen Einwanderer da, um sie daran zu erinnern, wie wichtig diese Privilegien sind.

Einwanderer bereichern auch die Amerikanische Gesellschaft in dem sie Aspekte ihrer eigenen Kultur mitbringen. Viele schwarze Amerikaner feiern Weihnachten ebenso wie Kwanzaa, ein Fest das auf Afrikanischen Ritualen beruht. Hispano-Amerikaner feiern ihre Traditionen mit Strassenfesten und anderen Veranstaltungen am Cinco de Mayo (5. Mai). Und in den meisten Amerikanische Städten gibt es eine Fülle von ethnischen Restaurants….
Präsident John F. Kennedy, selbst ein Enkel von Irischen Einwanderern, faßte diese Mischung aus alt und neu zusammen und nannte Amerika ” eine Gesellschaft von Einwanderern, wo jeder sein Leben neu begonnen hat; unter den gleichen Voraussetzungen. Das ist das Geheimnis von Amerika: eine Nation von Menschen mit der frischen Erinnerung an alte Traditionen, die sich trauen neue Grenzen zu erforschen.. “ 

Geschützt: Immigration in the United States I - Translate the following sentences - answers

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Immigration in the United States II - Immigration and U.S. History

Quelle: http://www.america.gov/st/diversity-english/2008/February/20080307112004ebyessedo0.1716272.html
“13 February 2008

 

Immigrants at Ellis Island

About 16 million immigrants entered the United States through Ellis Island in New York from 1892 to 1924. (© AP Images)

Immigration and U.S. History By Hasia Diner
Hasia Diner is professor of history at New York University in New York City.

Tens of millions of immigrants over four centuries have made the United States what it is today. They came to make new lives and livelihoods in the New World; their hard work benefited themselves and their new home country.

Millions of women and men from around the world have decided to immigrate to the United States. That fact constitutes one of the central elements in the country’s overall development, involving a process fundamental to its pre-national origins, its emergence as a new and independent nation, and its subsequent rise from being an Atlantic outpost to a world power, particularly in terms of its economic growth. Immigration has made the United States of America.

Like many other settler societies, the United States, before it achieved independence and afterward, relied on the flow of newcomers from abroad to people its relatively open and unsettled lands. It shared this historical reality with Canada, South Africa, Australia, New Zealand, and Argentina, among other nations.

In all of these cases the imperial powers that claimed these places had access to two of the three elements essential to fulfilling their goal of extracting natural resources from the colony. They had land and capital but lacked people to do the farming, lumbering, mining, hunting, and the like. Colonial administrators tried to use native labor, with greater or lesser success, and they abetted the escalation of the African slave trade, bringing millions of migrants, against their will, to these New World outposts.

Immigration, however, played a key role not only in making America’s development possible but also in shaping the basic nature of the society. Its history falls into five distinct time periods, each of which involved varying rates of migration from distinctly different places in the world. Each reflected, and also shaped, much about the basic nature of American society and economy”(…)

Quelle: http://www.america.gov/st/diversity-english/2008/February/20080307112004ebyessedo0.1716272.html

Immigration in the United States I - Translate the following sentences

Quelle: vgl. wikipedia 2009 /  http://en.wikipedia.org/wiki/Immigration_to_the_United_States
001 Immigration has been a major source of population growth.

002 Emigration to the United States of America forced cultural change throughout much of American history.

003 In 2006, the number of immigrants in the USA totaled 37.5 million.

004 The United States accepts more legal immigrants as permanent residents than any other country in the world.

005  “America has constantly drawn strength and spirit from wave after wave of immigrants”. (Bill Clinton 1998)

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