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Archiv der Kategorie Übungstexte

Übungstext Südafrika II - Teil I

Verbessern Sie die Rechtschreibung:

die fußballweltmeisterschaft 2010 handelt nicht nur von klose und podolski, sondern auch von einem neuen kontinent. Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Übungstext Inhaltsangabe Nr.10 - Henrike Rossbach über Claudia Kemfert, FAZ.net, 22.3.2010

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Geschützt: Übungstexte zum Literaturverständnis II - Lückentext I

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Übungstext “Klimawandel VI” Februar 2010

Sich über den Klimawandel zu äußern, bedeutet auch 2010 eine politische Stellungnahme. Wer den Klimaforschern keinen Glauben schenkt, ist entweder uninformiert oder konservativ. Echter Konservatismus dagegen würde bedeuten, die Umwelt, die Natur und die natürlichen Lebensbedingungen des Menschen zu schützen und den Klimawandel zu verlangsamen. Statt dessen treten wirtschaftsnahe Politiker und Parteien für das Festhalten an Atomkraftwerken, Kohlekraftwerken und an der Gas- und Ölverstromung (fossile Energien) ein.

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” II

Eine sehr gute Erörterung im Fach Deutsch erklärt zu Anfang die Voraussetzungen und allgemeinen Aspekte des Themas (Einleitung) , nennt dann die Fragestellung, die beantwortet werden soll (Entscheidungsfrage), listet dazu die dafür und dagegen sprechenden Argumente ( “Pro”- und “Kontra”-Argumente) auf und enthält schließlich eine begründete Stellungnahme (eigene Meinung).

Der “Sinn der Übung”, ein Thema schriftlich zu erörtern, ist die objektive (zweiseitige) Betrachtung einer persönlichen oder politischen Fragestellung und der daraus folgenden Handlungsalternativen. Wer in einer wichtigen Frage (sich selbst) beraten will, muss  z.B. die Arbeit eines guten Journalisten, Richters oder Mediators nachvollziehen und unbedingt verschiedene Aussagen, Sichtweisen und Positionen vergleichen, bevor er zu einem Kommentar, einem Urteil oder einer Handlungsempfehlung kommt. (c) sfu 2010

Übungstext “Klimawandel I” Januar 2010

wer das klima und seinen wandel erkunden will, kann beim wetteramt in offenbach nachfragen oder mojib latif anrufen, den zur zeit bekanntesten klimaforscher aus kiel.    wenn in nordddeutschland oder südschweden wein angebaut wird, im sommer mitten in deutschland heftige stürme auftreten, wenn ärzte seit jahren vor verstärkter sonnenbrandgefahr warnen und die autofahrer grüne plaketten benötigen, um in die innenstädte zu gelangen, wenn die eisbären in der arktis ertrinken und die handelsschiffahrt durch das nördliche eismeer möglich wird - dann muss sich etwas verändert haben im verhältnis des menschen zur natur.

Übungstext “Klimawandel V” Februar 2010

den klimawandel nur als umweltproblem und als gegenstand der naturwissenschaften anzusehen, hieße das thema unterschätzen.   es geht nicht nur um den treibhauseffekt, um schadstoffe oder umweltfreundliche automobile, sondern um einen umbau des gesellschafts- und wirtschaftssystems.
alles scheint beim klimawandel mit allem zusammenzuhängen:  die finanzkrise, das wachstum, die gefährdung des euros erlauben dem staat keine neuen umweltgesetze, die gewinnerwartung der aktionäre großer energieunternehmen darf nicht durch eine dezentralisierung der energieversorgung gefährdet werden, der umstieg auf umweltfreundliche technologien und verhaltensweisen schließlich bedroht evtl. die binnennachfrage nach konsumgütern und den export.   was soll max mustermann aus frankfurt-harheim also tun?

Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti, Übungstext II

Emilia Galotti, ein “Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing” hat schauspielfrankfurt auch im Frühsommer 2008 noch auf dem Plan (Premiere am 28. September 2007, Regie: Niklaus Helbling) und der interessierte Lessingrezipient fragt sich, was diese Geschichte vom kurzen Glücksverlangen des adeligen Prinzen (Aljoscha Stadelmann) und Emilia Galotti (Anne Müller), der Tochter aus bürgerlichem Hause dem heutigen Theaterzuschauer noch zu sagen hat… Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Friedrich Schiller, Maria Stuart, III,4, Fotheringhay Castle, Übungstext IIIa

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Friedrich Schiller, Maria Stuart, Übungstext II

Wer Schillers Interesse an Maria Stuart richtig verstehen will, muss sich den historischen Tatsachen zuwenden, die über diese berühmte Figur aus der Geschichte der europäischen Neuzeit bekannt sind. Maria Stuart wird mitten in einen aktuellen Kriegszustand hineingeboren, in dem sich die beiden Königreiche England und Schottland befinden. Schon im Alter von fünfzehn Jahren ist Maria Stuart Königin und muss sich nicht nur mit den Engländern, sondern auch mit der Opposition im eigenen Lande auseinandersetzen. Die junge Königin spricht neben Schottisch, Latein, Spanisch und Italienisch als Muttersprache  Französisch und kann neben Musikinstrumenten auch mit Falken und Näharbeiten umgehen.
Maria Stuarts Karriere beginnt in Frankreich im Exil und der erste Ehemann, den sie1558 heiratet, ist der französische Thronfolger, in dessen Nachfolge Maria Stuart selbst kurzzeitig Königin von Frankreich wird. Wen wundert es also, dass die  zunächst nach Schottland zurückgekehrte und von dort vetriebene junge Monarchin in England insbesondere beim Adel und bei der Königin auf Ablehnung stößt?
Für die Handlung von Schillers Drama ist entscheidend, dass Maria Stuart als Königin von Schottland scheitert und in England Schutz sucht - ausgerechnet bei ihrer schärfsten Konkurrentin und Rivalin, Elisabeth I. von England. Hier wird die Schottin als Gefangene behandelt, nach langjähriger Haft sogar des Hochverrats angeklagt und unter Berufung auf ein eigens für sie erdachtes Gesetz zum Tode verurteilt. Erst nachdem diese Tatsachen geschaffen sind, beginnt Schillers Theaterstück von der vergeblichen Rettung der Maria Stuart.

Geschützt: Friedrich Schiller, Maria Stuart, Übungstext III

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Geschützt: Übungstext “Richtig gut in Deutsch I” - L

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Übungstext “Richtig gut in Deutsch I”

20090930   hallo merjan,
danke für deine antwort und den kurzbericht vom elternabend.

interessant wäre, welches deutschbuch (lehrwerk) ihr im deutschunterricht benutzt und ob ihr zusätzlich etwas lesen sollt (buchautor bzw. buchtitel).  wenn du in deutsch auch schriftlich richtig gut werden willst, kannst du diese e-mail benutzen, um die groß- und kleinschreibung zu trainieren. bitte verbessere also alle satzanfänge und hauptwörter (substantive), indem du entweder die großbuchstaben darüberschreibst oder die fehler unterstreichst.

wenn du also in der 10. klasse in deutsch eine richtig gute note haben willst, wäre es ganz nützlich, die wortarten, die satzteile, die vier fälle und den zeitengebrauch zu kennen. außerdem solltest du aktiv und passiv, die wirklichkeitsform (indikativ) und die möglichkeitsform (konjunktiv) und direkte und indirekte rede unterscheiden können.

wenn du dann auch noch lernst, wie man eine gute inhaltsangabe (zusammenfassung) schreibt und was eine interpretation (textdeutung) ist, bist du schon fast ein champion ( oder champignon? …chamberlain? :-)) im fach deutsch.

deutsche sprache - schwere sprache? man muss nur ein wenig geduld haben. übung macht den meister und am ende hast du nichts als vorteile, chancen und optimale berufsaussichten - mit einer sehr guten note in deutsch.

beste grüße von deinem neuen internetlehrer für deutsch, politik und geschichte. weitere tipps und lösungen findest du auf unserer website http://fosblog.information-schule.de : >justdoit!<

Übungstext “Lob der Literatur” I

Wer von Anbeginn der menschlichen Zivilisation nach dem Grund jeglichen kulturellen Fortschritts fragt, stößt bei näherem Hinsehen auf Buchstaben, Zeichen und Bildsymbole.
Auch in der Gegenwart des beginnenden 21. Jahhunderts sind gesellschaftliches Zusammenleben, Entwicklung und Fortschritt nur möglich, wenn genügend Menschen lesen, schreiben, übersetzen, erklären und … denken können. Ein notwendiger “Sonderfall” dabei sind die Schriftsteller und Autoren der Gegenwart, die - statt Exceltabellen und Einkaufslisten - Gedichte und Romane schreiben können.
Kann ein Gedicht eine Waffe sein? Kann eine Holzskulptur einen Diktator stürzen? Müssen gute Bücher von denen verbrannt werden, die  totalitär herrschen wollen? (c) sfu 2009

Übungstext - Literatur I

Literatur ist nicht lebensnotwendig, aber ohne Literatur machen wir uns kein Bild vom Leben. Es geht auch nicht um Goethe oder Schiller, nicht um Heinrich Böll oder Uwe Tellkamp, sondern um die Frage, wie diese Autoren die Welt sehen, darstellen und beschreiben und ob wir das verstehen können. Die Dichter, Schriftsteller und Autoren der Weltliteraturgeschichte sind nichts anderes als Sensoren, Stethoskope und Radaranlagen für gesellschaftliche und politische Entwicklungen, die die Menschheit entweder verpasst oder noch gar nicht erlebt hat. Wer das nicht glauben mag, kann bei den deutschen Expressionisten und ihren Kollegen der Zwischenkriegszeit nachlesen, wie intelligente Literaten z.B. sowohl den Ersten als auch der Zweiten Weltkrieg vorausgesagt haben. (c) sfu 2009

Übungstext - Der Preis des Teufels…

In der zweiten Studierzimmerszene aus J. W. Goethes Faust I ist Faust bereit, den Vertrag mit dem Teufel abzuschließen. Gleichzeitig bezweifelt er, dass der Teufel seine Leistung erbringen und Faust glücklich machen kann. Sollte Faust also Recht behalten, dann gelingt es dem Teufel zukünftig nicht, Fausts Seele zu erlangen. Wenn Mephisto dagegen die Zunkunft richtig einschätzt, wird Faust glücklich werden, im gleichen Moment sterben und dem Teufel in der Hölle dienen. Faust jedenfalls wettet dagegen und empört sich darüber, dass Mephisto neben der mündlichen Zusage auch noch eine Unterschrift verlangt.

Geschützt: Übungstext Faust und Mephisto II - Lösung

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Geschützt: Übungstext “Nachkriegsliteratur” I - Lösung

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Übungstext “Nachkriegsliteratur” I

die deutsche nachkriegsliteratur verstehen können die wenigsten zeitgenossen, die selbst noch nie einen krieg erlebt haben und froh sind, wenn 2008 kaum noch asylanten nach deutschland kommen. krieg gilt im modernen, aufgeklärten und bislang wirtschaftlich erfolgreichen europa als störung, als irrsinn und - sportlich gesehen - als regelverstoß. tatsache ist jedoch, dass der in mitteleuropa bereits sechzig jahre anhaltende friede für die übrige welt gerade nicht die regel ist und europa selbst außerhalb seiner grenzen soldaten mit kriegsangelegenheiten beschäftigt.

Übungstext - Goethe in der Schule II

Den Meister der Deutschen Klassik 2007 in der Schule zu “behandeln”, stellt für viele Zeitgenossen eine Zumutung dar. Wer ist also dieser Goethe? Was wollen wir von ihm? Was kann er uns geben? Johann Wolfgang Goethe, 1749 geboren und 1832 gestorben, ist der Zeitzeuge Nummer 1 für die jungere europäische Geschichte. Er hat die Französische Revolution miterlebt, die Anfänge der Industriellen Revolution beobachtet und das Erwachen des demokratischen Staates verfolgt.
Der Sohn aus großbürgerlichem Hause hatte eine breite Bildung und ein großes Herz für alle Fragen, die die Menschheit bis heute bewegen. J. W. Goethe ist zugleich der letzte Denker, der die Wissenschaft seiner Zeit beinah vollständig überschaut hat.