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5.10.2009 von admin.
Geschrieben in Deutsch in Realschule und BFS / Sachtext, Deutsch - Rhetorik, Antworten - answers | Drucken | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
5.10.2009 von admin.
*Vorbemerkung der Redaktion fosblog.information-schule.de : Die folgenden Übungsfragen entsprechen nicht (!) dem neuesten Stand moderner Rhetorik und Kommunikationslehre und sind nur für den Gebrauch in der Schule gedacht (Lernhilfen zum Verständnis des Deutschbuchs für die Berufsfachschule). Dem anspruchsvollen Leser empfehlen wir, sich an anderer Stelle zu informieren (z.B.:* http://sfu-marketing.de/Konflikte.htm, oder http://www.schulz-von-thun.de/buch.html )
001 Kennzeichne jeweils die richtige Aussage (1x):
a Die interpersonale (menschliche) Kommunikation besteht aus…
a1) nichtsprachlichen (nonverbalen) Elementen
a2) sprachlichen (verbalen) Elementen
a3) nichtsprachlichen (nonverbalen) Elementen und sprachlichen (verbalen) Elementen
b Nichtsprachliche (nonverbale) Signale sollten…
b1) nicht beachtet (ignoriert) werden
b2) gedeutet und interpretiert werden
b3) nachgeahmt werden
c Die Kommunikationsebenen* Darstellung, Ausdruck, Appell beinhalten:
c1) eine Sachaussage treffen, eine Empfindung (Gefühl) ausdrücken, eine Aufforderung aussprechen
c2) sich an das Kritikthema halten
c3) Ironie einsetzen und den Gesprächspartner damit verletzen
Geschrieben in Wirtschaft, Deutsch in Realschule und BFS / Sachtext, Deutsch - Rhetorik | Drucken | Keine Kommentare »
5.10.2009 von admin.
vgl.: Rahner et.al. (Hg.): Das Deutschbuch für Berufsfachschulen, Berlin 2007:
Liebe Merjan, “Kommunikation ist mehr als Sprechen” steht in deinem Deutschbuch und diese Überschrift soll dich auffordern, dem Geheimnis erfolgreicher menschlicher Kommunikation auf die Spur zu kommen. Wenn du am Ende des Kapitels also weißt, was Körpersprache ist, dass eine Aussage mehrere Inhalte haben kann, dass Konflikte vermieden werden können, wenn man offen miteinander spricht, dass der Sender dafür verantwortlich ist, was beim Empfänger ankommt… dann bist du für die nächste Deutscharbeit schon fast perfekt vorbereitet.
Du sollst also (Kapitelüberschriften im Deutschbuch) “ohne Worte sprechen”, “Körpersprache verstehen”, “das Gemeinte im Gesagten erkennen” und “Sagen, was gemeint ist”, “Verstehen, wie etwas gemeint ist” und “Verstehen, was gemeint ist”, “Erfolgreich kommunizieren” und “Auf das Gesagte angemessen reagieren” und “Kritik verstehen, äußern und annehmen” - ganz schön viel verlangt von einer Schülerin in der 10. Klasse der Berufsfachschule !
Kommentar Fröhder: Wenn man das wörtlich nimmt, was da im Schulbuch über Kommunikation und Kritik steht, muss ich dir als Deutschlehrer, Diplompädagoge, Kommunikationstrainer und … Internetlehrer sagen: Das sind Aufgaben, die weder Schüler noch Lehrer perfekt erfüllen können. Wer ist schon so cool, dass er gerne Kritik annimmt? Wer ist schon so mutig, dass er gerne Kritik äußert? Und wer ist schon so klug, dass er alles, was gesagt wird, richtig einordnet und versteht? Nicht einmal Manager und Führungskräfte in der Wirtschaft sind so souverän, dass sie Kritik gut finden und sich auch noch darüber freuen! Ich kann dich aber beruhigen: Gemeint ist etwas ganz anderes!
Die Deutschlehrer und -Lehrerinnen, die Euer Deutschbuch geschrieben haben, wollen nur erreichen, dass du als Schülerin das Thema Kommunikation besser verstehst und in Konfliktsituationen z.B. daran denkst, dass man Missverständnisse und Meinungsverschiedenheiten auflösen kann, wenn man dem Anderen besser zuhört (”hinhört”) und sich selbst möglichst so konstruktiv äußert, dass der Andere leicht und gut verstehen kann, was du ihm sagen willst und wie deine Ansicht des Themas aussieht.
Du, liebe Merjan, willst ja auch keine Kommunikationstrainerin, Diplompsychologin oder Pfarrerin werden, sondern nur die nächste Deutscharbeit gut schreiben. Das ist auch ganz in Ordnung so und ich empfehle dir deshalb (neben dem E-Mail-Coaching) die “Übungsfragen Kommunikation I” und “II” hier auf dieser Website. Viel Spaß dabei - die Antworten gibt es demnächst auch! MfG Fröhder
(c) sfu 2009
Geschrieben in Deutsch in Realschule und BFS / Sachtext, Deutsch - Rhetorik, Methodenlehre | Drucken | Keine Kommentare »
15.5.2009 von admin.
001 Informieren Sie sich bei ihrem Fachlehrer / Fachdozenten / Fachberater möglichst gut über das Thema, die Fragestellung und die organisatorischen Rahmenbedingungen der mündlichen Prüfung (Zeit, Ort, Personen etc.).002 Erstellen Sie ein Vortragskonzept (Mindmap, Gliederung) und stimmen Sie es mit dem Prüfer (ggf. mit einem Kollegen oder einem Berater) ab.
003 Erklären Sie verschiedenen Personen (nicht nur Insidern!), welche Kernaussagen und -Fragen Ihr Prüfungsthema enthält.
004 Erweitern bzw. ergänzen Sie das Konzept um a) angrenzende Themenbereiche und b) alle erdenklichen Fragen, die gestellt werden könnten. c) Welche Aspekte des Prüfungsthemas bevorzugt der Prüfer?
005 Halten Sie einen Probevortrag und erbitten Sie das Feedback (Rückmeldung, Kritik) eines Fachkollegen oder Freundes und bemühen Sie sich, dabei möglichst realistische Bedingungen zu schaffen.
006 Zeichnen Sie Ihren Probevortrag auf und schauen oder hören Sie sich selbstkritisch an, wie gut Ihre Aussagen und Erklärungen sind.
007 Gehen Sie ausgeruht, gut gelaunt und pünktlich zur Prüfung und stellen Sie sich darauf ein, dass Sie notfalls (je nach Fach und Prüfungsreglement) alleine reden müssen.
008 Versuchen Sie in der Prüfung immer, das gelernte Wissen mit den Fragen des Prüfers zu verknüpfen.
009 Beobachten Sie nicht Ihren Notizzettel, sondern die Reaktion Ihres Prüfers, wenn Sie eine optimale Bewertung (Note) erhalten wollen.
010 Auswertung der Prüfung: Fragen Sie nach der Note und den Möglichkeiten, ggf. in einer weiteren Prüfung besser abzuschneiden.
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15.3.2009 von admin.
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13.3.2009 von admin.
01 Ergänzen Sie den folgenden Leitsatz für professionelles Kommunizieren: “Wahr ist nicht, was A sagt, sondern…
02 Wer ist der Autor der “Ratschläge für einen schlechten (bzw. guten) Redner”? a) Goethe b) Tucholsky c) Heine d) Kleist
03 Ordnen Sie die folgende Frage dem richtigen Fragetyp zu! “Hörst du mir zu?” a) Öffnende (W-) Frage b) schließende Frage c) Alternativfrage d) Suggestivfrage
04 Worauf sollten sie als Vortragsredner besonders achten? a) auf die Bezahlung b) auf die Reaktionen aus dem Publikum c) auf die Zahl der Zuhörer d) auf die fachliche Richtigkeit Ihres Vortrags
05 Welche Alternative empfiehlt sich bei der Bewerbung, wenn sie nicht nur auf Stellenangebote reagieren wollen? a) ein Arbeitsvertrag mit einer Firma für Zeitarbeiter b) Initiativbewerbung c) ein Praktikum d) Selbstständigkeit
06 Worauf kommt es bei einer erfolgreichen Bewerbung an? a) auf einen guten Eindruck b) auf eine gute Bezahlung nach der Einstellung c) auf eine gute Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit d) auf ausreichende Arbeitnehmerrechte und Sozialleistungen
07 Darf man sich als guter Bewerber gleichzeitig bei mehreren Firmen bzw. Arbeitgebern bewerben? a) ja, das ist erlaubt und sinnvoll b) nein, das macht einen schlechten Eindruck c) ja, aber man sollte es nicht zugeben d) ja, man sollte außerdem möglichst oft den Arbeitgeber wechseln
08 Muss ein Lebenslauf (bei der Bewerbung) der Wahrheit entsprechen? a) ja, deshalb sollte man auch sein Berufsleben gut planen. b) nein, ältere Ereignisse (z.B. auch Misserfolge) können im Lebenslauf korrigiert werden c) ja, man muss es nur geschickt machen d) man verzichtet am Besten auf den schriftlichen Lebenslauf
09 Wer ist der entscheidende Ansprechpartner für eine erfolgreiche Bewerbung? a) die Personalabteilung b) der zukünftige (Fach-) Vorgesetzte
10 Was ist eine Agenda? a) ein weiblicher Vorname b) ein Gesprächs- oder ein Verhandlungsplan c) eine Computersoftware d) ein Autotyp
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