Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Literatur des 19. Jahrhunderts.

Februar 2012
M D M D F S S
« Dez    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  
Kategorien
Links

Archiv der Kategorie Literatur des 19. Jahrhunderts

Übung 7b* Komm, wir finden einen Schatz…(Anfang) - Lückentext

Quelle: justdoit! fosblog.information-schule.de / Das Blog für Realschule und FOS /

1. Am nächsten Tag ging der kleine Tiger in …… Wald, Pilze sammeln.

2. Die haben sie …. dem Markt verkauft. Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Tipps zur Deutscharbeit Nr. 3 / Übungsarbeit FOS 11 / Mai 2010

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Geschützt: Übungsaufgabe “Ergänze die folgenden Sätze” I (J. W. Goethe, Faust I, Inhalt)

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


J. W. Goethe, Faust, Der Tragödie zweiter Teil, Anmutige Gegend

J. W. Goethe, Faust, Der Tragödie zweiter Teil
Anmutige Gegend
Ariel
Wenn der Blüten Frühlingsregen
über alle schwebend sinkt,
Wenn der Felder grüner Segen
Allen Erdgebornen blinkt,
Kleiner Elfen Geistergröße
Eilet, wo sie helfen kann,
Ob er heilig, ob er böse,
Jammert sie der Unglücksmann. Den Rest des Eintrags lesen »

Theodor Storm (1817-1888), Am grauen Strand …

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt. Den Rest des Eintrags lesen »

Der Hauke-Haien-Koog - Theodor Storm, Der Schimmelreiter, Material II

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauke-Haien-Koog

Der Hauke-Haien-Koog ist ein in den Jahren 1958–1960 durch Eindeichung gewonnener, etwa 1.200 Hektar großer Koog in Nordfriesland. Er wird in etwa durch Schlüttsiel im Westen, Fahretoft im Norden und Ockholm im Süden begrenzt. Den Rest des Eintrags lesen »

“Mit weißen Kronen kamen sie daher”, Theodor Storm, “Der Schimmelreiter” (Schluss)

“ (…) Der Deichgraf Hauke Haien jagte auf seinem Schimmel dem Deiche zu. Der schmale Weg war grundlos, denn die Tage vorher war unermeßlicher Regen gefallen; aber der nasse saugende Klei schien gleichwohl die Hufen des Tieres nicht zu halten, es war, als hätte es festen Sommerboden unter sich. Wie eine Wilde Jagd trieben die Wolken am Himmel; unten lag die weite Marsch wie eine unerkennbare, von unruhigen Schatten erfüllte Wüste; von dem Wasser hinter dem Deiche, immer ungeheurer, kam ein dumpfes Tosen, als müsse es alles andere verschlingen. »Vorwärts, Schimmel!« rief Hauke; »wir reiten unseren schlimmsten Ritt!« Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Theodor Storm, Der Schimmelreiter - Übungsfragen II - Antworten

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Theodor Storm, Der Schimmelreiter - Übungsfragen II

011   Wer erzählt dem Reisenden im Wirtshaus die Geschichte vom Schimmelreiter?

012   Worin unterscheidet sich Hauke Haien schon als Kind von seinen Altersgenossen?

013   Welchen Beruf übt Hauke Haiens Vater aus?

014   Warum muss ein Deichgraf über Landbesitz verfügen?

015   Welche althergebrachten Traditionen missachtet Hauke Haien beim Deichbau?

016   Wer unterstützt Hauke Haien, als es um seine Wahl zum Deichgrafen geht?

017   Wodurch fällt der neue Deichgraf Hauke Haien auf, wenn er zu Pferde die neuen Deichanlagen inspiziert?

018   Warum verliert Hauke bei einer Sturmflut Frau und Kind?

019   Wie endet die Erzählung des Schulmeisters über den ”Schimmelreiter”?

020   Wie lange hält der von Hauke Haien neu konstruierte Deich?

Theodor Storm, Der Schimmelreiter - Übungstext III

Quelle: wikipedia.org 2009                      “Hauke, Sohn eines Landvermessers und Kleinbauern, setzt sich, anstatt sich mit Gleichaltrigen zu treffen, viel lieber mit der Arbeit seines Vaters auseinander. Er schaut dem Vater zu und hilft ihm beim Ausmessen und Berechnen von Landstücken. So lernt er extra Niederländisch, um eine niederländische Ausgabe von Euklids Werken lesen zu können, die der Vater besitzt. Fasziniert scheint er von der See und von den Deichen zu sein. Oft sitzt er bis in die tiefe Nacht am Deich und beobachtet, wie die Wellen an den Damm schlagen. Er überlegt, wie man den Schutz vor Sturmfluten verbessern könnte, indem man die Deiche zur See hin flacher anlegt. Manchmal nimmt er auch ein bisschen Kleierde mit nach Hause und knetet bei Kerzenschein Deichmodelle, die er dann in einem Wasserbecken testet, indem er künstliche Wellen erzeugt. Dem Vater ist diese Gelehrsamkeit bald zu viel. Den Rest des Eintrags lesen »

Theodor Storm, Der Schimmelreiter, Übungstext II

Quelle: http://gutenberg.soforthoeren.de/product_info.php?products_id=8050

“Hauke Haien ist ein begabter und ehrgeiziger Mann, der von Kind an als Sonderling gemieden wird. Als er durch Heirat vom einfachen Knecht zum Nachfolger des Deichgrafen aufsteigt, neiden ihm die Deichbewohner dies und versuchen die Realisierung seines lang gehegten Planes, des Baus eines neuen und sichereren Deiches, zu blockieren. Der Hass schlägt ihm offen entgegen, als er mit Gewalt ihren Aberglauben, dass “etwas Lebendiges” in den neuen Deich eingegraben werden müsse, damit er Bestand habe, unterdrückt. Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: Theodor Storm, Der Schimmelreiter - Worterklärung III

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Geschützt: Friedrich Schiller, Kabale und Liebe, Übungstext II

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Geschützt: Theodor Storm, Der Schimmelreiter - Übungsfragen I - Antworten

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


|