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Februar 2010
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Archive für Februar 2010

Geschützt: “Das Europa der 27″ - Tschechien (Česká Republika) - Antworten

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“Das Europa der 27″ - Übungsfragen XVII - Tschechien (Česká Republika)

161   Wie heißt die 1348 n. Chr. gegründete älteste Universität nördlich der Alpen?

162   Welche Stadt bestimmte Karl IV., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, schon 1355 zur  Residenzhauptstadt?

163   Welcher lang andauernde europäische Krieg begann im Jahr 1618 mit dem zweiten “Prager Fenstersturz”? Den Rest des Eintrags lesen »

Geschützt: “Das Europa der 27″ - Ungarn (Magyar Köztársaság) - Antworten

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“Das Europa der 27″ - Übungsfragen XVI - Ungarn (Magyar Köztársaság)

151   Wann wurde das erste Königreich Ungarn gegründet?

152   Warum rief König Béla IV. nach dem Angriff der Mongolen 1241/1242 n. Chr. deutsche Siedler ins Land?

153   Welche ist mit 1,7 Mio. Einwohnern die größte Stadt in Ungarn (Regierungssitz)? Den Rest des Eintrags lesen »

“Das Europa der 27″ - Übungsfragen VIIIa - Sizilien (Sicilia)

071a   Welche Folgen hatte die zentrale Lage Siziliens im Mittelmeerraum im Laufe der Geschichte für die Inselbewohner?

072a   Welche sind die vier bedeutendsten Städte der heutigen “Autonomen Region Sizilien”?

073a   Welche Kulturen begegneten sich im 12. Jhd. n. Chr. beim Bau der “Cappella Palatina” in Palermo? Den Rest des Eintrags lesen »

“Das Europa der 27″ - Übungsfragen XIV - Griechenland (Ellinikí Dimokratía)

131   Wer gab 594 v. Chr. dem antiken griechischen Stadtstaat Athen die erste “demokratische” Verfassung?

132   Wie heißt das Meer zwischen Griechenland und seinem Nachbarn Türkei?

133   Wodurch sind 78 % der Landmasse des heutigen Griechenland geographisch geprägt?  a) durch das Meer b) durch Gebirge c) durch Flüsse d) durch Inseln Den Rest des Eintrags lesen »

“Das Europa der 27″ - Übungsfragen XV - Polen (Rzeczpospolita Polska)

141   Mit welchem großen Reich im Westen schloss das Königreich Polen bereits im Jahr  1000 n. Chr. ein Beistandsabkommen (Staatsakt zu Gnesen)?

142   Welche grundlegende wirtschaftliche Bedeutung hatte Polen-Litauen bereits im Mittelalter für die europäischen Nachbarn?

143   Welches ist mit 1.047 km der längste Fluss des heutigen Polen? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungsfragen USA IV

031   Woher stammten die ersten europäischen Einwanderer in der Geschichte Nordamerikas?

032   Wann erreichte die erste Einwanderungswelle in die USA ihren Höhepunkt?

033   Was bedeutet der Name “Statue of Liberty” auf Deutsch? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungsfragen zu Klimawandel und Energiepolitik III a

001a   Welches sind die  wichtigsten Quellen der Stromerzeugung in Deutschland 2009?

002a   Welches Land in Europa erzeugt den meisten Strom aus Atomkraftwerken?

003a   Was versteht man unter konventioneller Energieerzeugung? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungsfragen zu Klimawandel und Energiepolitik X

0201   Wie lässt sich das Thema Klimawandel grundsätzlich einteilen bzw. strukturieren?

0202   Welches sind die wichtigsten Ursachen des Klimawandels?

0203   Welches sind die wichtigsten Erscheinungsformen des Klimawandels? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” III

Einleitung: In der Einleitung der textgebundenen Erörterung soll der Zusammenhang des Themas erklärt werden, nachdem Autor, Titel, Datum der Veröffentlichung, die Art des Textes (Textsorte) etc. erwähnt worden sind. (Vgl. Einleitungssatz / W-Fragen / Regeln für die Inhaltsangabe)

Hauptteil: Im Hauptteil geht es darum, die zentrale Fragestellung des Textes zu nennen und anschließend eine Reihe von Aussagen zu formulieren, die die Frage bejahen (Pro-Argumente). Ebenso wichtig ist es dann, Argumente zu finden, die die Gegenposition nennen (vgl. “nein” / Kontra-Argumente). Außerdem ist es nützlich, sowohl für die zustimmende als auch für die ablehnende Position Beispiele und Belege zu nennen. Die Argumente werden dadurch stärker und überzeugender.

Schluss und Stellungnahme: Am Schluss der Erörterung geht es darum, die Pro- und Kontra-Argumente zu vergleichen, ggf. zu ergänzen bzw.  zu entkräften und sich der “besseren Position” anzuschließen. Außerdem ist es sinnvoll und erlaubt, eigene Ideen und Antworten für die Fragestellung der Erörterung zu formulieren.

“Das Europa der 27″ - Übungsfragen XIII - Portugal (República Portuguesa)

121   Was bedeutete der Landesname “Portugal” ursprünglich?  a) ein Berg b) ein Hafen  c)  ein Fluss

122   Wie heißt die Haupstadt der portugiesischen Republik?

123   Welches ist die beliebteste Urlaubsregion im Süden Portugals? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungstext “Klimawandel VI” Februar 2010

Sich über den Klimawandel zu äußern, bedeutet auch 2010 eine politische Stellungnahme. Wer den Klimaforschern keinen Glauben schenkt, ist entweder uninformiert oder konservativ. Echter Konservatismus dagegen würde bedeuten, die Umwelt, die Natur und die natürlichen Lebensbedingungen des Menschen zu schützen und den Klimawandel zu verlangsamen. Statt dessen treten wirtschaftsnahe Politiker und Parteien für das Festhalten an Atomkraftwerken, Kohlekraftwerken und an der Gas- und Ölverstromung (fossile Energien) ein.

Übungstext “Wie schreibe ich eine Erörterung?” II

Eine sehr gute Erörterung im Fach Deutsch erklärt zu Anfang die Voraussetzungen und allgemeinen Aspekte des Themas (Einleitung) , nennt dann die Fragestellung, die beantwortet werden soll (Entscheidungsfrage), listet dazu die dafür und dagegen sprechenden Argumente ( “Pro”- und “Kontra”-Argumente) auf und enthält schließlich eine begründete Stellungnahme (eigene Meinung).

Der “Sinn der Übung”, ein Thema schriftlich zu erörtern, ist die objektive (zweiseitige) Betrachtung einer persönlichen oder politischen Fragestellung und der daraus folgenden Handlungsalternativen. Wer in einer wichtigen Frage (sich selbst) beraten will, muss  z.B. die Arbeit eines guten Journalisten, Richters oder Mediators nachvollziehen und unbedingt verschiedene Aussagen, Sichtweisen und Positionen vergleichen, bevor er zu einem Kommentar, einem Urteil oder einer Handlungsempfehlung kommt. (c) sfu 2010

justdoit! Das Blog - Redaktionsmitteilung II vom 7. Februar 2010

justdoit! Das Blog für die Fachoberschule, ein Projekt aus Frankfurt am Main, ist seit 28. Oktober 2008 online. Neben steigenden Besucherzahlen und einer großen Zahl von Beiträgen zeigt sich auch im Bereich des E-Learning eine wachsende Akzeptanz. Die vor Ort beteiligten Schüler aus den Schulstufen FOS, BFS und HH greifen auf “justdoit!” immer öfter zu, wenn sie für einen Test oder eine Abfrage zur mündlichen Leistung lernen wollen oder wenn es um die Frage geht, wie eine schriftliche Aufgabe methodisch zu verstehen ist (Methodenkompetenz).
justdoit! Das Blog für die Fachoberschule bietet außerdem die Möglichkeit, Themen nachzuarbeiten, langfristig vorzubereiten und sich z.B. über aktuelle Fragen der nationalen und internationalen Politik zu orientieren. Als ständig erreichbares Internetangebot ersetzt justdoit! nicht den Unterricht, kann ihn jedoch sinnvoll ergänzen, erweitern und vertiefen.
Das Lern- und Informationsangebot des WordPress-Blogs aus Frankfurt wird nicht nur von den unmittelbar betroffenen Lerngruppen vor Ort nachgefragt, sondern u.a. in ganz Hessen, in Norddeutschland und in Österreich. Während die Statistik (1und1.de) für den Monat Januar 2009 nur knapp 1000 Besucher verzeichnet, sind es im Januar 2010 bei stetiger Zunahme schon 6.700 Besucher. Den Rest des Eintrags lesen »

Übungstext “Klimawandel IV” Februar 2010

nach dem gescheiterten klimagipfel von kopenhagen im dezember 2009 sind die umweltminister enttäuscht, die klimafachleute frustriert und die umweltverbände verärgert.   die schuldigen sind schnell gefunden, weil china und die usa keine neuen abkommen unterzeichnen wollten und sich auf empfehlungen beschränkt haben.    gibt es also gute und böse klimaländer?  sind wir deutschen beim thema klimawandel auf der seite der musterknaben zu finden, die alles nur denkbare für den klimaschutz tun? Den Rest des Eintrags lesen »

Übungstext “Streit über den Klimawandel ?” Klimawandel III Februar 2010

über den klimawandel lässt sich nicht streiten, weil er nach zahlreichen und langjährigen diskussionen wissenschaftlich erforscht und praktisch bewiesen ist.   der einfluss des menschen auf das klima und dessen auswirkung steht jedoch nach wie vor zur debatte.  können wir die globale erwärmung z. b. durch umweltfreundliches verhalten, neue technologien und einen umbau der energieversorgung bzw. der energiewirtschaft vermindern?  was hängt davon ab?  machen 2 Grad Celsius mehr oder weniger wirklich so viel aus?   was interessiert mich die dürre in afrika, wenn ich in eschborn am taunus wohne? (c) sfu 2010  vgl. auch: klima-quiz.de

Übungstext “Klimawandel II” Januar 2010

wer die ursachen und folgen des klimawandels richtig verstehen will, muss zwischen den durch die natur selbst veranlassten veränderungen und den von menschen selbst gemachten unterscheiden.   während es schon immer eiszeiten und warmzeiten gab, hat der mensch mit beginn der industrialisierung der welt vor zweihundert jahren die bereits einsetzende klimaerwärmung zusätzlich beschleunigt.
wenn es nicht um das wohlergehen und überleben großer teile der weltbevölkerung und ganzer länder gehen würde, könnte man einfach abwarten, bis die nächste eiszeit kommt.   das klimaproblem beunruhigt uns aber deshalb, weil wir jetzt leben und nicht im jahr 3025.  (c) sfu 2010

Übungstext “Klimawandel I” Januar 2010

wer das klima und seinen wandel erkunden will, kann beim wetteramt in offenbach nachfragen oder mojib latif anrufen, den zur zeit bekanntesten klimaforscher aus kiel.    wenn in nordddeutschland oder südschweden wein angebaut wird, im sommer mitten in deutschland heftige stürme auftreten, wenn ärzte seit jahren vor verstärkter sonnenbrandgefahr warnen und die autofahrer grüne plaketten benötigen, um in die innenstädte zu gelangen, wenn die eisbären in der arktis ertrinken und die handelsschiffahrt durch das nördliche eismeer möglich wird - dann muss sich etwas verändert haben im verhältnis des menschen zur natur.

Geschützt: Übung “Korrigiere die folgenden (fehlerhaften!) Sätze” II - Lösung I

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